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Erlebter Glaube – erlebte Heilung | Eine Ermutigung Gott beim Wort zu nehmen

Was Gott will, sagt er uns in seinem Wort genau. Was wir wollen, kann Gott nicht sagen, weil wir in unseren Entscheidungen genauso frei sind wie er selbst. Aber in der Bibel lesen wir von Menschen, die durch ihre Entscheidung sehr glücklich wurden. Sie bekundeten ihren Willen, nicht nur an Gottes  Möglichkeiten, sondern an seine Zusagen zu glauben und blieben unbeirrt, bis ihr Glaube in Erfüllung ging.

Dafür bekamen sie ein Zeugnis höchster Qualität:
„Dein Glaube hat dir geholfen; hat dich gesund gemacht; hat dich zu meinem Freund gemacht; ist dir zur Gerechtigkeit gerechnet.“

Ermutigt uns nun Gottes Wort, unsere Heilung zu begehren und unseren Glauben dafür zu stärken oder sollten wir relativieren und kleiner denken? Unser Herz und Geist wollen das herausfinden, um zu einer klaren Entscheidung zu kommen. Ungekünstelt und überzeugend hilft dabei die Botschaft dieses Büchleins, die durch Jesus selbst bekräftigt wird, indem er zu einem Obersten, dem gerade der Tod seiner Tochter gemeldet wurde, sagte (Markus 5,36):
„Fürchte dich nicht, glaube nur!“

Wen die Sehnsucht treibt, einfach glauben zu können, wird hier herzlich dazu eingeladen.
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Taschenbuch mit 65 Seiten von Bärbel Ferch: hier bestellen und weitere Bücher finden Sie hier.

Leser-Zeugnis:  Liebe Bärbel,  zunächst vielen Dank für Deine beiden Bücher, diese sind zur rechten Zeit bei mir eingetroffen. Am Montag bin ich wirklich im Krankenhaus gelandet.

Dort wurde ein 50 jähriger Mann zu mir ins Zweibettzimmer verlegt. Er muß schon in einer anderen Abteilung gelegen haben. Seine kurze Vorgeschichte: er ist Mitarbeiter in einem großen Supermarkt.
Dort war er offensichtlich zusammengeklappt. Mitbekommen hat er noch, dass eine Kundin sich darum bemühte ihm die Hände aufzulegen und für ihn zu beten. Dazu kam es nicht. Er landete in der Klinik mit der Diagnose eines sehr schmerzhaften Bandscheibenvorfalls. Es ging wohl einige Zeit darum zu entscheiden wie er zu therapieren sei. OP oder kommerziell (was immer das heißt.) Die 2. Baustelle war sein linkes Bein: kraftlos und schwierig zu kontrollieren. Wenn ich ihn gehen sah, dachte ich er habe ein Holzbein. Die Ärzte schafften es ihn dauerhaft ohne Medikamente, ohne Op nahezu schmerzfrei zu bekommen. Bei seinem Bein konnte kein Erfolg verbucht werden.

So hörte ich ihn sagen: es muß doch eine Hilfe, eine Alternative geben. Die gibt es sagte ich ihm und überreiche ihm Dein Buch (Erlebter Glaube erlebte Heilung). Dann  wurde ich zu Untersuchungen abgeholt. Nach dem Abendbrot hatte ich den Eindruck ihn zu fragen, ob ich denn für ihn beten dürfe. Meinen Versuch ihm erklären zu wollen, warum und  in welchem Namen, winkte er ab: ich habe das Buch gelesen, ich weiß nun Bescheid. Nur eine Frage habe ich vorab dennoch, warum lässt Gott das alles hier erst zu? Keine Ahnung, ich weiß es nicht.

Ich dankte Jesu für dass, was er schon unter Mithilfe der Ärzte für ihn getan hatte und stellte meinen Zimmerkollegen unter den Schutz und unter die Kraft des heiligen Geistes. Dann betete ich für das Bein und Gebot der Schwäche im Namen Jesu dauerhaft zu schwinden und bat um die Wiederherstellung der uneingeschränkten Funktionstüchtigkeit und ein beschwerdefreies Gehen.
Bei der nächsten Visite wurde er nach seinem Befinden gefragt. Immer noch schmerzfrei der Rückenpartie aber auch eine tolle Veränderung mit seinem Bein. Und so mußte er die Veränderung durch Gehproben und sportlich anmutende Übungen vorführen. Die Ärzte quittierten das alles mit einem toll.

Ich war einfach nur glücklich, dass Jesus Christus sich diesem Mann geoffenbart hat. Als er am nächsten Tag entlassen wurde, hat er mich in den Arm genommen und sich herzlich bedankt.
Ich durfte noch einmal für ihn beten, ihn segnen und unter die Kraft des heiligen Geistes und unter den Schutz Jesu stellen. Ein biblischer ermutigen- der Zuspruch war plötzlich auch noch präsent.

Toll wie der Herr hier die vielen Weichen gestellt hat und Dich als Boten gebraucht hat.

Herzlichst und Dir vielen Dank und Shalom
Winfried