Heilung von Herzrhythmusstörungen

Heilung von Herzrhythmusstörungen

Der zweifache Familienvater Andreas[1] litt einige Jahre schon an Herzrhythmusstörungen, bei dem sein Herz kurz hopste. Das beeinträchtigte ihn nicht weiter bei seiner Arbeit, doch er empfand es als sehr störend.

An einem Freitag war sein Herzschlag stellenweise so holprig, dass er es nicht mehr als Bagatelle abtun konnte. Die Rhythmusstörungen steigerten sich schließlich so weit, dass er nachts in die Notfallaufnahme fuhr. Sämtliche Tests brachten keine weiteren Erkenntnisse. Es handelte sich um sogenannte Extrasystolen, was aber nicht schlimm sei, wie die Ärzte versicherten. Mit dieser Diagnose und dem Rat, sich bei weiteren Schwierigkeiten an den Hausarzt zu wenden, wurde Andreas rasch entlassen. Doch die Symptome blieben unverändert stark. Der leitende Angestellte bekam es zunehmend mit der Angst zu tun, denn die Aussetzer und Unregelmäßigkeiten waren nicht zu kalkulieren und beeinträchtigten ihn in seinem Alltag.

Einen Sonntag gab Bärbel Ferch, die Leiterin der Heilungsnachmittage der Gemeinde auf dem Weg, im Gottesdienst ihren Eindruck weiter, es sei jemand mit Herzrhythmusstörungen da. Dieser sei, beschrieb sie weiter, schon in der Notaufnahme gewesen, wo nichts festgestellt werden konnte. Diesen Gottesdienst-Besucher wolle Gott heilen. Andreas wusste sofort, dass er damit gemeint war. Ihn überraschte die Präzision, mit der er und seine Situation beschrieben worden waren. Doch erst einmal änderte sich nichts. Also sprach Andreas die Leiterin einige Tage später an, die für ihn sofort betete. Wann genau die Beschwerden aufhörten, konnte er im Nachhinein nicht mehr rekonstruieren. Kurz darauf waren die Störungen einfach weg. Seither schlägt sein Herz ruhig und regelmäßig, ohne irgendwelche Auffälligkeiten.

[1] Name verändert